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Die Erfolgsbilanz der Agraria 2016 +++490 Aussteller +++ 75.000 m² Hallenfläche +++ 10 Nationen +++ 120 Veranstaltungen im Rahmen der Messe +++ wieder mehr als 80.000 Fachbesucher +++ positive Stimmung in der Landwirtschaft

Hervorragender Besuch

Der ausgezeichnete Besuch, der wieder auf dem Niveau der letzten Messe 2014 liegt und die zufriedenen Aussteller bestätigen wiederholt den Termin und das Konzept als reine Fachmesse im Spätherbst. Wels ist der einzige Messeplatz, an dem dieses Ausmaß an Innovationen gezeigt und die gesamte Bandbreite der Landwirtschaft abgebildet wird. Das macht die Agraria so einzigartig und zieht Besucher aus allen Bundesländern Österreichs und den Nachbarländern an.

Die traditionellen Bundesländertage wurden von den Landwirten und landwirtschaftlichen Organisationen sehr gut angenommen. Besonders Niederösterreich war stark vertreten. Am Freitag kamen viele Eigentümer großflächiger Ackerbaubetriebe und Geschäftsführer von Gutsbetrieben aus dem Osten Österreichs und zeigten vor allem Interesse an der Landtechnik-Ausstellung.

Die Stimmung ist deutlich besser als zuletzt: Die Marktpreise bei Milch und Schweinefleisch ziehen wieder an. Die Investitionsbereitschaft erhöht sich im Vergleich zum vergangenen Jahr, dies ist auf der Messe deutlich zu spüren. Die Aussteller führten äußerst gute und konkrete Gespräche mit interessierten Fachbesuchern. Die Landwirte setzen auf nachhaltige Investitionen und hohen Informationsstand. Für die gesamte Branche ist wichtig, dass Kontinuität herrscht und die Agraria weiterhin in dieser Qualität besteht.

Klar gezeigt hat sich auch, dass der Standort Wels das größte Kundenpotenzial für Aussteller bietet – sowohl im Bereich Landtechnik als auch bei Tierzucht und -haltung.

Messepräsident Hermann Wimmer, MBA:
Die Agraria ist hervorragend abgelaufen. Man konnte spüren, dass sich die Stimmung in der Landwirtschaft gebessert hat. Wels ist der richtige Boden für Österreichs Landwirtschafts-Leitmesse. Die Messe Wels hat zudem weiter am Service gearbeitet – der Verkehr funktioniert hervorragend, die Infrastruktur in den Messehallen sucht ihresgleichen – da sind wir klar auf internationalem Niveau. Kooperationen mit wesentlichen Verbänden und Interessenvertretungen wurden weiter intensiviert. Wir sind fit für die Zukunft und bieten dem landwirtschaftlichen Sektor ein vollständiges Paket. Damit haben die Agraria und die Messe Wels Alleinstellung.

Bürgermeister der Stadt Wels Dr. Andreas Rabl:
Wir haben tolles, positives Feedback von wesentlichen Marktteilnehmern – sowohl von Landtechnikfirmen als auch von Verbänden und den Landwirten selbst – daher ist es uns eine Verpflichtung und ein Auftrag, auch 2018 die Agraria wieder durchzuführen. Stadt und Region stehen voll hinter der Messe. Wir führen die Agraria im Dienste der Landwirtschaft durch und dazu gehört auch Kontinuität. Dies wird nur durch einen Zweijahresrhythmus in Wels erreicht. Ich freue mich schon auf die nächste Agraria 2018.

Termin Agraria 2018
Die nächste Agraria findet von 28. November bis 1. Dezember 2018 in Wels statt.
 

So verlief die Agraria 2016

Trends 2016
Die Trendthemen 2016 waren Landwirtschaft 4.0 und Precision Farming. Die hochtechnisierte Landwirtschaft ist keine Zukunftsvision sondern bereits auf den heimischen Bauernhöfen angekommen. Die Nachfrage und das Interesse der Landwirte wurde durch die Aussteller hervorragend abgedeckt und diese Themenbereiche umfangreich präsentiert.

Bei Stallbau und -technik lag der Fokus vor allem bei Innenmechanisierung und Automatisierung für die Ansprüche an moderne Tierhaltung.

Top-Veranstaltungen trafen auf großes Interesse
Speziell der „Treffpunkt Bäuerin“ sowie die Vortragsreihe „Zukunft Landwirtschaft“ wurden hervorragend angenommen und konnten bei den Fachbesuchern inhaltlich punkten. Das Feedback der Landwirtinnen und Landwirte unterstreicht die Bedeutung von qualitativ hochwertigen Fortbildungsprogrammen, Workshops und Tagungen.

Tierzucht und Tierschauen
Dieser Bereich ist ein wichtiger Bestandteil der Agraria. Sowohl in der Genetik als auch im Bereich Ausstattung wird die Agraria international beachtet. Dies zeigen auch die Exporterfolge während der Messe. Sowohl Qualität als auch Umfang dieses Messebereichs sind in Österreich einzigartig.

Im Bereich der Zucht und Genetik setzt man bei Rindern auf höhere Lebensleistungen und stabiles Fundament. Auf der Agraria waren hervorragende Zuchttiere der Rassen Fleckvieh, Braunvieh und Holstein ausgestellt. Im Kompetenzzentrum Schwein wurden Top-Zuchttiere vorgestellt. Bei Schafen und Ziegen waren die wichtigsten Wirtschaftsrassen mit Ausstellungstieren auf der Messe vertreten.

Agraria – Traditionell ein internationaler Treffpunkt
Die rege internationale Teilnahme zeigt zum wiederholten Mal die internationale Strahlkraft der Agraria.
Bereits am Eröffnungstag waren die Landwirtschaftsminister aus dem Iran und aus Algerien mit ihren Delegationen auf der Messe. Wichtige Exportgeschäfte konnten bereits direkt vor Ort abgewickelt werden, besonders im Bereich der Rinderzucht, bei Heuaufbereitungs- und Beregnungsanlagen.

Im Rahmen der Agraria wurde am Donnerstag 2.12.2016 der Forschungs- und Innovationspakt zwischen Österreich, Bayern und Südtirol unterzeichnet. Neben den österreichischen Agrarlandesräten und Bundesminister Andrä Rupprechter unterzeichneten auch der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten – Helmut Brunner sowie der Direktor des land- und forstwirtschaftlichen Versuchszentrum Laimburg in Südtirol Micheal Oberhuber.
 
Neues Verkehrskonzept voll aufgegangen
Mit der Schaffung von zusätzlichen 4.000 Parkplätzen und Busshuttleverkehr sowie eigenen Informationsfoldern für die Besucher hat man die besten Vorbereitungen getroffen. Es wurden nach Anreiserichtung zugeordnete Newsletter mit Detailinformationen zu Anreise und optimalen Parkplätzen an die Messebesucher verschickt. Nachdem das Konzept an allen Messetagen auch von den Besuchern sehr gut angenommen wurde, kann man von einem vollen Erfolg sprechen.

„Besonderer Dank gilt hier unseren Mitarbeitern, der Stadt Wels, der Polizei und allen weiteren Beteiligten, die sich bereits lange im Vorfeld der Messe mit der Planung und Umsetzung des neuen Verkehrskonzeptes intensiv beschäftigt haben“, sagt Messedirektor Schneider.
 

Wichtige Marktteilnehmer und Verbände zur Agraria:

Max Hiegelsberger, Agrar-Landesrat Oberösterreich
Die Agraria 2016 hat uns wieder einmal die Bedeutung dieser Messe und die Qualität des Messestandortes Wels für die österreichische und international Land- und Forstwirtschaft vor Augen geführt. Der Zulauf zur Messe zeigt uns, dass es in der Landwirtschaft langsam wieder bergauf geht. In Wels treffen Bäuerinnen und Bauern aus ganz Österreich zusammen und erleben die Technologie und Innovationskraft der Branche. Die Agraria, als Leitmesse der Landwirtschaft, ist eine Plattform bei der die Vernetzung und der Austausch im Fokus stehen. Dies wurde auch im internationalen Bereich bewiesen, sei es durch die hochkarätigen Delegationen aus Algerien und dem Iran oder durch die Unterzeichnung des Forschungs- und Innovationspakts zwischen Bayern, Südtirol und Österreichs im Zuge der Messe. Der Ausbau dieser internationalen Beziehungen, gerade im Rahmen der Agraria, ist ein Zukunftssignal an die Landwirtschaft.

 
Bauer GmbH Röhren und Pumpenwerk
Ing. Erich Rauth, Sales Director Austria - CEE
Ob der angespannten wirtschaftlichen Situation haben uns die Stimmung und das Interesse der Fachbesucher positiv überrascht. Wir spüren den Trend zur intensiveren und professionelleren Bewirtschaftung und konnten zahlreiche konkrete Kaufabschlüsse auf der Messe tätigen. In der neuen Halle 21 konnten wir unsere Produktpalette optimal präsentieren und zur hohen Qualität der Messe beitragen.

 
CLAAS Austria
Arved v. Bieberstein, Regionaldirektor Austria & Adria
Die Agraria 2016 hat uns positiv gestimmt. Trotz der aktuellen Marktumgebung haben wir eine aufgeschlossene und zukunftsgerichtete Kundschaft erlebt. Insbesondere im Bereich des Ackerbaus, aber auch in der Tierhaltung konnten wir aufbauende Impulse aufnehmen und haben viel Zuversicht in den Gesprächen mit unseren Kunden erlebt.

Die Messe glänzt mit professioneller Organisation und unkomplizierter Unterstützung für Besucher und Aussteller. Die Rückmeldungen unserer Kunden zeigen, dass sich die Agraria optimal an den Bedürfnissen der Landwirte orientiert.


Fendt Variowelt
Harald Herber, Geschäftsführer
Die Agraria 2016 ist top organisiert. Die Messebesucher sind vom Konzept „Technik und Tier“ begeistert. Für uns spürbar und sehr erfreulich ist die wieder steigende Investitionsbereitschaft der Landwirte.

 
GEA Austria GmbH
Franz Binder, Leiter Marketing
Wir konnten unsere umfassende Produktpalette mit Schwerpunkt Innenautomatisierung auf 360 m2 perfekt inszenieren und präsentieren. Durch die Entwicklung hin zu größeren Betriebseinheiten und steigendem Arbeitsaufkommen liegt die Zukunft klar in der Automatisierung. Die Organisation und die Betreuung durch das Messeteam hat hervorragend funktioniert.

 
Lemken Austria GmbH
Franz Hofbauer, Gebietsverkaufsleiter
Wir sind mit dem Messerverlauf der Agraria sehr zufrieden. Vor allem die hohe Zahl der wirklich interessierten Fachbesucher ist beachtlich. Es sind auch viele Besucher aus Bayern vor Ort - daher werden wir unseren bayerischen Vertrieb zukünftig in Wels mehr einbinden. Unser Händler aus allen Bundesländern haben viel zu tun und die Stimmung in der Bodenbearbeitung ist sehr positiv. Zusätzlich möchte ich noch erwähnen, dass wir uns vom Team der Messe Wels wirklich hervorragend betreut fühlen.

 
Lindner Traktorenwerk
Mag. David Lindner, Geschäftsführer
Die Qualität und Quantität der Besucher auf unserem Messestand war hervorragend. Wir konnten Besucher von Vorarlberg bis Burgenland begrüßen – das gesamte Bundesgebiet wird von der Agraria abgedeckt. Wir freuen uns schon auf die Agraria 2018 – wir sind sicher dabei!

 
Pöttinger Landtechnik GmbH
Gregor Dietachmayr, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing
Der Stimmungsbarometer auf der Messe zeigt erste Tendenzen nach oben und die konkrete Kaufbereitschaft bessert sich. Speziell im Bereich Bodenbearbeitung zieht das Interesse deutlich an. Diese Veranstaltung ist auch eine optimale Möglichkeit Landwirtschaft für ein breites Publikum erlebbar und begreifbar zu machen. Mit der Organisation der Messe und der bereitgestellten Infrastruktur sind wir in Wels sehr zufrieden.

 
Verband der Lohnunternehmer Österreichs
Ing. Manfred Humer - Vorsitzender
Die Agraria in Wels ist von Bedeutung und Wichtigkeit als zentraler Standort für Veranstaltungen und Messen in Österreich. Die optimale Infrastruktur und die Verkehrslage für die Besucher aus allen Bundesländern ist hervorragend. Weiter sehe ich den Bedarf für einen zentralen Standort der Agrar-Fachmesse in Wels. Durch ein Auffächern auf mehrere Standorte würde die Attraktivität von Agrar-Fachmessen in Österreich gegenüber dem Ausland z.B. Hannover, Bologna, etc. geschwächt werden.

 
HBLFA Francisco Josephinum BLT Wieselburg
Dipl.-Ing. Heinrich Prankl, Leiter für Forschung und Innovation
Die „Agraria 2016“ beeindruckte durch die Innovationsfreudigkeit der ausstellenden Firmen. Trotz der wirtschaftlich angespannten Situation bewiesen nicht nur die großen, sondern auch viele kleine Hersteller ihre Entwicklungskraft. Neue Technologien zum Precision Farming, wie Teilbreitenschaltung oder die Einbindung von Ertrags- oder Bodenkarten wurden ebenso gezeigt wie die Möglichkeit der automatischen Dokumentation von landwirtschaftlichen Tätigkeiten. Eine Vielzahl von klugen Verbesserungen im Bereich der Antriebstechnik, Sensor- oder Steuerungstechnik unterstützen die Landwirtschaft bei der Effizienzsteigerung, Umweltschonung und Nachhaltigkeit.

 
Verband landwirtschaftlicher Veredelungsproduzenten, VLV
Dipl.-Ing. Dr. Johann Schlederer, Geschäftsführer
Der Besuch war sehr zufriedenstellend. Die Gespräche waren geprägt von Sachlichkeit und Realismus - mit einer guten Portion Optimismus. Die Stimmungslage in der Schweinebranche ist positiv. Uns ist die Agraria als Plattform für unseren Verband sehr willkommen weil es die Möglichkeit bietet Botschaften zu platzieren, die durch Multiplikatoren weitergetragen werden. Es wäre ein Verlust für die Landwirtschaft im Allgemeinen und vor allem für Oberösterreich als Schweineland Nr. 1 im Besonderen, würde dieses Event durch Begleitumstände in seiner Bedeutung geschwächt werden.

 
Landwirtschaftskammer Oberösterreich
DI Johann Stinglmayr, Geschäftsführer Beratungsstelle Schweineproduktion
Wir konnten einen sehr guten Besuch verzeichnen. Es herrscht zurzeit in der Branche eine deutlich bessere Stimmungslage als im letzten Jahr. Jetzt – nach der Krise – können wir wieder gute fachliche Gespräche führen, die sehr vielversprechend sind. Es fällt auf, dass sehr viel internationales Fachpublikum auf der Messe ist. Anmerken kann ich auch, dass die Betreuung durch das Team der Messe Wels hervorragend ist

 
Rinderzuchtverband Oberösterreich
DI Franz Kaltenbrunner, Geschäftsführer RZO
Wir sind mit dem Besuch sehr zufrieden. Unsere Tierschauen haben viel nationales und internationales Fachpublikum angelockt. Bereits beim internationalen Rinderabend am Dienstag vor der Messe hatten wir viel Zulauf. Die Tierschau am Mittwoch war stark international besucht – Fachbesucher aus der Türkei, Polen, Tschechien, Nordirland, Spanien, Algerien, Albanien sowie die Minister aus dem Iran und Algerien.

Wels ist für uns eine sehr wichtige Plattform um lebende Tiere dem Fachpublikum zu zeigen, vor allem auch internationalem Publikum. Wir brauchen die Agraria in Wels alle zwei Jahre!