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Gregor Dietachmayr, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, PÖTTINGER Landtechnik GmbH

"Es ist meiner Ansicht nach wenig sinnvoll im November 2018 in zwei aufeinanderfolgenden Wochen zwei Messen in Österreich abzuhalten.Das Unternehmen PÖTTINGER und all seine Mitarbeiter richten sich konsequent auf die Kunden aus. Die Anliegen und Bedürfnisse der Landwirtinnen und Landwirte stehen für uns im Zentrum unseres Tuns. Wir wissen, dass ein Großteil unserer Kunden die AGRARIA in Wels sehr gerne besucht hat und auch weiter besuchen wird.

Wir sind Spezialist für Grünland, Bodenbearbeitung und Sätechnik und wollen mit einem Messeengagement landwirtschaftliche Betriebe in ganz Österreich ansprechen. Dies gelingt in Wels im besten Maße. Wir meinen, dass es unsere Kunden einfach erwarten, uns in Wels zu finden. Und da es fest in unseren Werten verankert ist "Partner zu sein, auf den man sich verlassen kann" werden wir auch 2018 da sein!"

Mag. David Lindner, Marketing&Export, Traktorenwerk Lindner GmbH

„Aus Kundensicht ist unserer Meinung nach Wels der optimale Messestandort für eine Österreichische Fachmesse. Die zentrale Lage sowie beste Infrastruktur am und um das Messegelände machen die Agraria zu einem idealen Treffpunkt für Landwirte und Agrar-Profis aus allen Bundesländern.“

Andreas Feichtlbauer MBA, Geschäftsführer, LELY Österreich GmbH

Österreich ist in der Landwirtschaft nach wie vor ein ernstzunehmender Standort. Ob in Qualität, Produktion, Zucht, Dienstleistung oder Ausbildung - Österreich liegt im Spitzenfeld. Dies sollte dem Konsumenten auch in Zukunft in einer ansprechenden und vorausschauenden Art und Weise präsentiert werden. Dafür sehe ich Wels als idealen Standort.

Franz ERTL DI (MSc), Managing Director BIOMIN AN AT

Ich bin Aussteller in Wels, weil die Agraria einerseits die mit Abstand größte Landwirtschaftsmesse Österreichs ist und andererseits die Agraria im Zentralraum Oberösterreichs für alle unserer Kunden und Interessenten ausgezeichnet erreichbar ist. Die Agraria bietet mir eine einzigartige Plattform, die Firma BIOMIN in einem professionellen Umfeld zu präsentieren und unsere innovativen Produkte dem Landwirt bzw. Veredler vorzustellen. Fachliche Beratung und viele persönliche Gespräche gestalten den Messestand zum Ort des intensiven Erfahrungsaustausches im Sinne der österreichischen Landwirtschaft!

Josef Fliegl, Geschäftsführer und Eigentümer FLIEGL Agrartechnik Deutschland

„Vor 40 Jahren wurde das Unternehmen FLIEGL gegründet. Heute ist FLIEGL der weltgrößte Agraranhängerhersteller. Unser Produktprogramm passt für jeden Landwirt und Lohnunternehmer. Deshalb sind wir auf der AGRARIA 2018 in Wels.“

Harald Herber, Geschäftsführer Fendt VarioWelt/LK TECH

„Die AGRARIA als die Leitmesse in Österreich ist für Fendt ein Fixpunkt. Als Technologieführer präsentieren wir das Full-Line Programm von FENDT in der Halle 20 - der größten Messehalle Österreichs.“

Heinz-Peter Haselbauer, Geschäftsführer MEIN TRAKTOR

„Wir wollen mit SAME und Lamborghini in Österreich weiter wachsen. Wels liegt in der Mitte von Österreich, mit einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung. Die AGRARIA 2018 nutzen wir, um unsere Produkte einer Vielzahl an Besuchern zu präsentieren.“

Hans-Peter Schatzl, Geschäftsführer KUHN CENTER AUSTRIA

„Der weltgrößte Anbaugerätehersteller KUHN legt Wert auf eine professionelle Präsentation in modernsten Messehallen. In Wels finden wir die besten Voraussetzungen und eine gute Infrastruktur. Deshalb freuen wir uns bereits jetzt auf die AGRARIA 2018.“

Robert Eckert, Geschäftsführer ALÖ Deutschland

„Für uns als global führender Frontladerhersteller ist der persönliche Kontakt zu unseren Kunden wichtig. Nur auf der AGRARIA treffen sich alle Branchen der Landwirtschaft inklusive Tierzucht.“

Dr. Johann Schlederer, Geschäftsführer VLV und Österreichische Schweinebörse

„Seit Jahrzehnten nützen wir die Welser Messe als ideale Gelegenheit mit Bäuerinnen und Bauern aus ganz Österreich Kontakt und Meinungsaustausch zu pflegen. Viele wegweisende Entwicklungen, die Oberösterreich zum Schweineland Nummer 1 gemacht haben, hatten ihren Ursprung auf der Welser Messe. Und weil Entwicklung nicht stehen bleiben darf, werden wir auch zukünftig aktiver Teil dieser Wissens- und Ideenbörse sein.“

NR ÖkR Jakob Auer, Präsident Österreichischer Bauernbund

„Die Agraria in Wels bietet zahlreiche Vorteile. Sei es die zentrale Lage, die verkehrsmäßig sehr gute Erreichbarkeit oder das Abdecken des gesamten Branchenmixes, von Acker- bis Grünland, mit einem starken Tier-Schwerpunkt. Verbunden mit perfekter Organisation und modernsten Hallen ist die Agraria damit ein geeignetes Schaufenster unserer Produktion – für das heimische sowie für ein internationales Publikum.“

Ing. Manfred Humer, Vorsitzender der Vereinigung Lohnunternehmer Österreich

Die Österreichische Landtechnik braucht einen zentralen Messestandort

Die aktuelle Diskussion um zwei Landtechnik-Messestandorte sorgt für Verwirrung. Vorsitzender Ing. Manfred Humer fordert von den Verantwortlichen einen klaren Fahrplan für das Messegeschehen in Österreich ein. Während viele Landtechnik-Händler die Bindung zu ihren Kunden über den Weg von Hausmessen praktizieren, braucht Österreich im Sinne einer Wahrnehmung und Bedeutung der Landtechnik für unser Land dringend einen zentralen Standort beim Messegeschehen. Die Aufteilung der zentralen Landtechnik-Messe auf die Standorte Wels und Tulln mit dem beabsichtigten zweijährigen Rhythmus wird zu einer deutlichen Schwächung des Messestandorts Österreich führen. Größere landwirtschaftliche Betriebe, Lohnunternehmen und führende Landtechnik-Hersteller wollen sich an einem Standort in Österreich, vergleichsweise wie in Hannover, Paris oder Bologna treffen. Bei wechselnden Messestandorten müssen die Landtechnik-Anbieter ihre Messestände für zwei Standorte konzipieren bzw. laufend abändern. Bei einem Standort kann ein professioneller Auftritt errichtet und das Standsystem alle zwei Jahre verwendet werden. Die Besucher wünschen sich eine Kontinuität beim Messegeschehen und keinen laufenden Wechsel. Internationale Delegationen können nur bei einem attraktiven Programm und Standort angesprochen werden. Ebenso muss Österreich an der Wettbewerbsfähigkeit für Landtechnik-Messen arbeiten. Die in Wels gebotene und einzigartige Infrastruktur mit geheizten Hallen, vorhandenen Parkplätzen im Nahbereich, einem Anschluss zu Autobahnen und der Westbahn sprechen deutlich für den Standort Wels, so Humer. Er befürchtet, dass bei zwei Messestandorten ein interner Wettbewerb zu Lasten der Professionalität und Attraktivität für die Landtechnik in Österreich entsteht. Deshalb fordert er von den verantwortlichen Personen die Entscheidung für den zentralen Messestandort mit Wels – mitten in Österreich – ein. Alle zwei Jahre soll die Agraria Ende November in Wels, als Messe für die Landtechnik und Tierhaltung, stattfinden. Alle anderen Lösungen findet Humer nicht für nachhaltig. Sie gefährden die Attraktivität für zentrale Landtechnik-Messen in Österreich und würden Aussteller und Besucher zu anderen Standorten im Ausland, bzw. zu Regionalmessen abfließen lassen.

Herbert Göweil, Geschäftsführer und Eigentümer GÖWEIL Maschinenbau

GÖWEIL steht für Innovation und Erfindergeist. Die permanente Weiterentwicklung sichert unser starkes Umsatzwachstum. Unser Produktprogramm mit den Neuheiten präsentieren wir 2018 exklusiv auf der AGRARIA in Wels.